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Montag, 26. September 2016

Jobben neben der Uni - Work & University

Hallo & Welcome back.

Oft fragen mich die Menschen auf Instagram - oder auch hier auf meinem Blog - wie ich denn überhaupt meinen Job gefunden habe. Beziehungsweise wie das überhaupt funktioniert wenn man eine Behinderung hat, und ob ich überhaupt neben der Uni arbeiten muss!

Also ich habe gerne viel zu tun. Auch wenn das verrückt klingt; aber wenn ich nicht gerade krank bin und eigentlich Freizeit habe, wird mir auch mal schnell langweilig.
Für mich war schon am Anfang meiner Studentenphase klar, dass ich nebenbei arbeiten möchte.

Einen Job zu finden kann schwierig werden, aber auch ganz einfach sein. Ich glaub es gibt kein Studium, wo man nicht auch Praktika machen muss. Wenn man sich dort gut anstellt und man überzeugt, kann es schon sein, dass man dann auch weiterhin dort arbeiten kann - neben dem Studium.

Außerdem gibt es sicherlich auch auf eurer Uni immer wieder Messen rund um die Jobsuche. Fast immer sind dort auch Firmen vertreten, die gerade Mitarbeiter suchen. So kann man auch einen geringfügigen Job finden.

Und zum Thema Behinderung: Ich finde es schockierend, dass so viele Menschen mit einer Behinderung behaupten, keinen Job zu finden. Ich glaube, dass es oft auch an den Menschen selbst liegt. Ich hatte eigentlich nie Probleme! Aber ich geh auch nicht hin und sage: "Klar arbeite ich gerne bei euch, aber nur wenn ich selbst ins Büro komme und auch wieder raus, wenn das BehindertenWC so und so ausschaut, wenn alle Räume im Büro ohne Barrieren erreichbar sind, etc."

Wenn ein Unternehmen Interesse daran hat, jemanden mit einer Behinderung bei sich einzustellen, dann werden sie sich auch die Mühe geben, nach und nach alles anzupassen. Aber alles aufeinmal geht nunmal nicht.
Und es gibt doch auch hilfsbereite Kollegen und Kolleginnen, die einen ganz sicher gerne die Türe aufhalten.


Sometimes people ask me via Instagram - but also via my Blog - how I've found my job. Or how that even works when you are disabled, and if I even have to work while I am a student.

I am that kind of person who likes it to be busy. Even if that sounds crazy, but if I am not sick and if I do have free-time I am sick of free-time pretty fast. 
As soon as I started with studying here in Klagenfurt it was clear (at least for me) that I want to work.

It can be quite hard to find a job, but it can also be truly easy. I don't think that there is any subject where you don't need to go for an internship. If you work really good and if they need new staff you'll maybe get hired.

And I guess there are exhibitions also at your university where companies look for staff. That's also how you can find a job.

And when it comes to working even if you are disabled: I am kinda shocked when people with a disability say, that they can't find a job. I do think that sometimes it is their own fault. I actually never had problems! But I also don't go to companies and say: "I would work for you; but only if I can get to my office on my own - and also out of it again, if the barrier-free toilet is just like I need it, and if I can reach every single room in the office on my own, and much more.."

If a Company is interested in hiring people with a disability they will - without effort - rebuild the office step by step. But you can not do all in one.
And there are also helpful colleagues - they can help you with the doors.

-Laura

Montag, 16. März 2015

Assistenzstunden planen - Planing your day with your assistance

Hallo & Welcome back.

Wie bereits angekündigt kommen heute meine Tipps zum Thema: Assistenzstunden planen.

Ich muss zugeben, dass ich fast immer ein sehr organisierter Mensch war. Seit dem Studium jedoch ist das ganze noch schlimmer/besser geworden.
Ich sage deshalb schlimmer/besser, weil, wie gesagt, einige meiner Freunde davon manchmal echt genervt sein können.

Bevor ich beginne, möchte ich erklären, was PAA und PA heißt.
PAA = Assistenzstunden am Arbeitsplatz
PA = Assistenzstunden im Privatbereich

Meine Tipps:
  1. Plant euer Monat so gut als möglich durch. Ich versuche immer schon, gegen Ende des aktuellen Monats die Assistenzstunden für das nächste Monat aufzuschreiben. Natürlich kann sich immer etwas ändern aber das ist kein Problem.
  2. Falls ihr Hilfe bei der Körperpflege braucht, plant ein wann ihr duschen wollt. Das benötigt meistens ja mehr Zeit.
  3. Fragt eure Assistenten wenn sie, wie in meinem Fall, noch studieren, wann sie GAR KEINE ZEIT haben.
  4. Teilt die Stunden so gerecht als möglich auf. Zum Beispiel: in einem Monat bekommt der mehr Stunden, im nächsten der andere.
  5. Sagt euren Assistenten gleich, ob ihr sie als PAA oder PA eingeteilt habt denn der Stundensatz kann dabei variieren und die meisten Assistenten sind geringfügig angestellt.
  6. Plant vorher schon ein, was ihr an einem Unifreien Tag machen wollt. Also lieber lernen (ich benötige da zum Beispiel keine Assistenz) oder was freizeitmäßiges machen.
  7. Falls ihr doch etwas absagen müsst macht das so früh als möglich. Natürlich kann niemand sagen, wann man krank ist und wann nicht.
Das Beispielbild ist nachgestellt. Das heißt, an diesem Tag hatte ich 1. keine Assistenz und 2. die Namen meiner Assistenten stimmen auf diesem Bild natürlich NICHT.


To all my english speaking followers: I'll try to explain my tips but it is somehow hard to translate everything but here we go!

  1. Just try to plan the following month already during the last days of the actual month. Of course anything can be changed again
  2. If you need help in the shower or anything else you don't do everyday just don't forget that you need more time for that
  3. Ask your assistance, when they DON'T HAVE TIME
  4. Just try to be fair with the hours. Everyone needs the money!
  5. Tell your assistance if they should work as PAA (Assistance at work/university) or as PA (Assistance for private plans) because the payment can be different.
  6. Don't forget to plan what you're going to do at Uni-free days. If you want to learn (I don't need help for learning but some people do) or if you wanna go shopping or something like that.
  7. If you have to cancel some hours try to do this as soon as you know about it.
What you can see in the picture has been no real university day but it gets close to it + my assistance have different names. 

-Laura

Montag, 23. Februar 2015

Uni, Arbeit & Co. organisierien - Planning my day

Hallo & Welcome back.

Im Moment interessieren sich ja ziemlich viele für Terminplanner & Organizer. Ich habe schon seit ca. 2 Jahren einen Terminplanner und ein Leben ohne könnt ich mir nicht mehr vorstellen.
Letzten Dezember habe ich meinen Planner gewechselt da ich einfach alles in einen schreiben wollte.
Alles heißt: Universität (also Lehrveranstaltungen), Arbeit, meine Blogposts und natürlich die Assistenzstunden die ich brauche.

Ich dachte mir, ich zeig dir mal wie ich das so ungefähr aufbaue UND zum einteilen von meinen Assistenten wird es in einigen Wochen einen eigenen Blogpost geben wo ich dir Tips gebe und einfach beschreibe, wie ich das mache. Aber dazu dann in einigen Wochen mehr.

Ich habe meinen Planner bei Pagro gekauft und die Einlagen auch. Der Organizer hat vielleicht nicht die optimale Farbe, dafür aber die richtige Größe.
Außerdem habe ich mich für folgende Einlageblätter entschieden: 1 Tag = 2 Seiten.
Warum 2? - Es gab damals nur diese Einlagen (für 2016 habe ich schon andere gesehen) und das heißt, dass ich auf einer Seite Aufgaben & Termine notieren kann, und die nächste Seite ist einfach für allgemeine Notizen gedacht. Das kann auch wirklich vom Vorteil sein, da ich einmal vergessen hab etwas für ein Referat auszudrucken & so hab ich das wichtigste schnell hinten drauf geschrieben um es nicht zu vergessen.

Was ihr aufjedenfall braucht sind Post-its. Ich weiß nicht ob ihr das schon mitbekommen habt, aber es gibt ja nun so einen Hype um Filofax. Viele Leute mit einem Filofax arbeiten mit Sticker. Ich würde Sticker aber nur nutzen, um mir zum Beispiel Geburtstage zu merken und den Planner einfach ein wenig zu verzieren. 

Nun ein paar Bilder inklusive deutscher & englischer Beschreibung.
Here are a few pictures with german & english description.

Mein Planner / My Planner
Der Verschluss / The lock
Halterung für einen Stift / Stub for a pen

Viel Platz / A lot of space
So sieht der Planner von der Seite aus / When you look at my planner that's what you see



So finde ich immer den richtigen Tag / That's how I find the day I'm looking for
Samstag & Sonntag teieln sich 2 Seiten / Saturday & Sunday share two pages
Ich arbeite mit Post-Its um wichtiges, weniger wichtiges zu unterscheiden / I like to work with post-its
Mein Post-it Holder / Where I keep my Post-its
Eine Auswahl an Post-its / A section of different post-its

A blogpost about a planner is nothing special anymore. There's kind of a hype out there but I just wanted to explain how I plan University appointments, work appointments, my blogposts and the hours for my assistance.

But I'll explain more about how to plan your day including the hours with your assistance in another blogpost in a few weeks.

I've been a planner-girl already for a few years now.
But back in December I bought a new planner from Pagro because I decided that I wanted one planner for all my appointments. Doesn't matter if it is university, work, my blog or my assistance.
I also bought the sheets at pagro and got myself the following once: 1 day = 2 pages.
But why 2? - Because there's one page with appointments & to-dos, and another page for notes.
Even though I've already seen another one for 2016 I kinda like the page for notes. I've got one example why I find it really usefull: I forgot to print the paper for a presentation and so I wrote down everything on the page for notes. 

What you really need are post-its. It's easy to explain why. I use them to remember really important appointments such as exams or interviews for my job or my blog. 
I'm not sure if you've seen the Hype over Filofax. Since than a lot of people use stickers to remind themselves of important things. I'm not a fan of this idea even though I'd like to have some stickers to beautify my planner and remind myself of birthdays.

-Laura